Bingle vergleicht Google und Bing direkt miteinander
Bingle vergleicht Google und Bing direkt miteinander
IT-News-World.de
0
5
1
am 08.03.2010
Meerbusch (dpa-infocom) - Welche Suchmaschine ist die bessere, Google oder Bing? Diese Frage lässt sich aus ganz persönlicher Sicht beantworten oder mit Hilfe von «Bingle» auch ganz objektiv.
Der Suchdienst mit dem zusammengesetzten Namen präsentiert nämlich die Ergebnisse beider Kandidaten im direkten Vergleich. Dazu die Bingle-Webseite «bingle.nu» aufrufen, wie üblich den Suchbegriff eingeben und auf die Schaltfläche «bingle» klicken. Wenig später erscheinen links auf der Ergebnisseite die Treffer aus der Microsoft-Suchmaschine, rechts daneben die Fundstellen in Google.
Mit diesem One Look-Check kann jeder seinen Suchmaschinenfavoriten küren. Wer sich nicht entscheiden kann oder künftig zweigleisig ermitteln will, verwendet Bingle einfach als Standardsuchmaschine und kann so bequem auf die Fundstellen der derzeit beiden führenden Suchmaschinen zurückgreifen.
Weitere News aus Tipps
30.07.2010 | Meerbusch (dpa-infocom) - Firefox-Nutzer können ohne großen Aufwand Lesezeichen erstellen. Geschieht das über den Befehl «Lesezeichen | Lesezeichen hinzufügen», landen die gespeicherten Favoriten allerdings erst mal in einer Art Sammelstelle.
Weiter lesen ...
29.07.2010 | Berlin (dpa/tmn) - Einmal mit der Maus verrutscht - und schon ist die Menüleiste des Internet-Browsers oder eines anderen geöffneten Computerprogramms verschwunden. In solchen Fällen hilft ganz schnell die richtige Tastenkombination.
Weiter lesen ...
29.07.2010 | Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Das JPEG-Bildformat ist populär - kein Wunder. Schließlich sind so codierte Fotos nahezu uneingeschränkt auf allen Geräten, vom Rechner bis zum Fernseher, und von fast allen Programmen darstellbar.
Weiter lesen ...
28.07.2010 | Meerbusch (dpa-infocom) - Beim Drucken umfangreicher Dokumente wird oft mehr Papier verschwendet als nötig. Ein Dokument mit 100 Seiten Umfang verbraucht normalerweise exakt 100 Druckseiten. Man kann aber auch mit der Hälfte oder einem Viertel des Papierstapels auskommen.
Weiter lesen ...
26.07.2010 | Meerbusch (dpa-infocom) - Das kennt wohl jeder Vielschreiber: Windows-Rechner schalten ohne ersichtlichen Grund aufs englische Tastaturlayout um. Plötzlich lassen sich Umlaute nicht mehr eingeben, die Tasten [Y] und [Z] haben die Position getauscht. Auslöser für den ungewollten Wechsel ist die Tastenkombination [Shift][Alt].
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Tipps »